Lazy Man's Land

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Auf „Lazy Man's Land“ befinden sich acht Tracks, nicht mehr und nicht weniger. So kommt keine Langeweile auf, getreu dem Motto „All Killer, No Filler“ macht diese Platte einfach Spaß beim Hören!
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Till Seidel can record a wide range of
R&B styles because he understands the blues.
Marc 'TEE' Thijs (Blues, Roots & Soul Master)



Was braucht man für eine gute Aufnahme? Teures Equipment? Ein luxuriöses Studio? Eine perfekte Vorbereitung? „Ich glaube, man braucht genau drei Dinge: Gute Songs, gute Musiker und Herzblut!“ Das erste kleine Album der Till Seidel Band bringt das auf jeden Fall mit. Auf „Lazy Man's Land“ befinden sich acht Tracks, nicht mehr und nicht weniger. So kommt keine Langeweile auf, getreu dem Motto „All Killer, No Filler“ macht diese Platte einfach Spaß beim Hören. „Die Idee war es, musikalisch das abzubilden, was die Leute auch live bei uns bekommen. Da bekommst du Cover von Freddie King, B.B. King und Otis Rush aber auch unsere Originals, die sich am R&B der 60er Jahre zwischen Soul und Blues bewegen. Da sollte für jeden etwas dabei sein, sowohl für die Blueslover als auch für die Soul Brothers and Sisters.“ Bei vier Covern und vier eigenen Kompositionen ist das Verhältnis ausgeglichen. Dabei ist es besonders, dass die Songs nie versuchen 100% zu klingen wie Interpret X, sondern immer eine gehörige Portion Till Seidel Band mitschwingt. 'Schwingen' ist dabei das richtige Stichwort, denn der Fuß oder der Kopf bewegt sich die ganze Zeit im Groove von Malte Albers (Drums) und Dirk Vollbrecht (Bass). Seidel kann sich beim Gesang und seinem Solospiel dabei die ganze Zeit auf einem Teppich aus Rhodes (Nico Dreier) und Orgel (Fabian Fritz) austoben. Schön ist vor allem die Art und Weise, wie Stimme und Gitarre miteinander interagieren. „Da die Band und ich alles live eingespielt haben und ich auch live gesungen habe, mussten wir es wie auf der Bühne machen. Ich kann singen und ich kann Gitarre spielen, aber leider bin ich nicht gut in beidem zusammen, muss ich auch nicht sein, wenn ich so eine Band hinter mir habe. Natürlich hätte ich mir jetzt irgendwelche Gitarrenbegleitungen überlegen können und später den Gesang overduben können, aber warum? Ich denke eine Blues Aufnahme klingt am besten, wenn die Band live spielt und der Gesang sich zeitgleich einbetten kann. Ohne Netz oder doppelten Boden, so wie früher, eine Band spielt einen Song in einem Raum und nimmt ihn auf. Nur so kann es organisch klingen.“ Und dafür sorgte nicht zuletzt Henning Hauerken, der auch schon bei der ersten Produktion die Aufgabe des Aufnahmeleiters übernahm.


Till Seidel – Vocals, Guitar
Nico Dreier – Rhodes Piano
Fabian Fritz – Organ
Dirk Vollbrecht – Bass
Malte Albers – Drums

Tracklist

01 The In Crowd
02 King Of Lazy Man's Land
03 Double Eyed Whammy
04 Can't Live My Life Without You
05 Do What I Wanna Do
06 Heartbreaker
07 Right Place Wrong Time
08 Let Love Change Your Mind

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